Kategorie-Archiv: Schule

Essensbestellung Mensa

Liebe Eltern, lieber Linder,

leider kann man seit Freitag, 02.12.16, kein Essen mehr mit dem Chip, bzw. über Internet bestellen. Eine Umstellung der Telefonleitung, die das System steuert, hat nicht funktioniert. Die Telekom und die Kreisverwaltung sind nun daran, das Problem zu lösen. Bis dahin geben wir Listen über die Klassen heraus, auf denen die Kinder ihre Bestellung abgeben können.

Wir bitten, dies zu entschuldigen. Leider können wir als Schule daran nichts beeinflussen.

Mit freundlichen Grüßen

Jürgen Angerhofer

Einladung zum Tag der offenen Tür

Samstag, den 26.11.2016 von 12.00 h bis 14.00 h

Besuchen Sie unsere Schüler bei der Arbeit. Wir bereiten die Sachen vor, die wir mittags ab 15.00 h auf dem Lingenfelder Weihnachtsmarkt verkaufen. Informieren Sie sich bei Schülern, Lehrern und Eltern über unsere Schule. Wir würden uns sehr freuen, wenn wir Sie mit Ihren Kindern auf dem Weihnachtsmarkt in Lingenfeld begrüßen dürften.

Eltern von Viertklässlern können ihr Kind zur Anmeldung vormerken lassen.

STARKE SCHULE!
Eine der besten Schulen in Rheinland-Pfalz!

Methodentag

Heute haben alle Klassen ihren ersten Methodentag des Jahres gehabt. Es wurden alte Methoden geprobt, neue gelernt. Die Schüler haben konzentriert mit ihren Lehrern an den Aufgaben gearbeitet, um sich immer näher an dies Ziel zu bringen, selbständig zu sein.

Ein langer Weg, den die Schüler beschreiten. Mal haben sie mehr, mal weniger Erfolg. Es wird aber immer mit Arbeit verbunden sein. Dann klappt es schon!

Heute habe ich alle Schüler mit ihren Lehrern fleißig daran arbeiten gesehen. So muss es sein!

Neuer Schulelternbeirat gewählt (SEB)

Am gestrigen Abend (06.10.16) wurde der neue Schulelternbeirat gewählt

SEB 2016

Patricia Pritzel, Ralf Stutzenberger und Karl-Heinz Best vertreten die Eltern in diesem wichtigen Gremium. In der nachfolgenden ersten Sitzung wurde Herr Best als Vorsitzender und Herr Stutzenberger als Stellvertreter gewählt. Frau Pritzel wird im Schulbuchausschuss vertreten sein, Herr Best im Schulausschuss. Wichtig ist allen die gute Zusammenarbeit und die gute Kommunikation.

Wenn Sie ein Anliegen haben, können Sie sich an den SEB wenden über den Breifkasten neben dem Sekretariat oder über einen Brief mit folgender Adresse:

Schulelternbeirat
Realschule plus Lingenfeld
Schillerstraße 10
67360 Lingenfeld

Das Sekretariat ist angewiesen die Breif ungeöffnet an den Vorsitzenden des SEB weiterzuleiten.

Mehr Information zum SEB hier.

Demokratie und Handy

Die vier Schüler Efe, Leon, Justin und Maurice aus Klasse 6 schrieben mir Briefe, in denen sie sich mit der Nutzung des Handys an der Schule auseiandersetzten und mich baten, ob es nicht möglich wäre, Handys in der Schule einzusetzen. Meine Antwort hier als Brief: Brief an 4 Schüler wegen Handynutzung

Hier als Fließtext:

Lieber Maurice, lieber Leon, lieber Justin und lieber Efe,

zuerst einmal vielen Dank für eure rege Beteiligung am Geschehen an unserer Schule. Es freut mich, wenn ihr euch für eine Sache einsetzen wollt, auch wenn es ein Thema ist, das nicht zwingend meine Gegenliebe trifft. Ihr wachst in einer Welt auf, in der das Handy, vor allem aber das Smartphone selbstverständlich ist. Wir Lehrer sind allesamt in einer Welt ohne diese Geräte aufgewachsen und erst als Erwachsene mit diesen Geräten in Berührung gekommen. Deswegen und wegen unseres Alters haben wir eine ganz andere Beziehung zu den Handys. Die meisten von uns mögen diese Geräte ganz gern, es gibt aber viele Stunden am Tag, an denen wir sie weglegen oder vergessen. Das ist bei euch meist anders. Ich übertreibe vielleicht ein wenig, doch bei manchen Schülern denke ich, dass die Handys Körperteile sind. Dann ist es auch verständlich, wenn ihr diese nicht zuhause lassen oder ungenutzt lassen wollt. Ich lasse mein rechtes Bein auch nicht zuhause. Dies erklärt, dass wir das Problem unterschiedlich sehen. Wir sehen ein Problem, ihr nur, dass wir euch eines machen, indem wir die Handys verbieten wollen. Das tun wir ja nicht, sondern nur deren Nutzung, doch das ist natürlich fast das Gleiche. Ihr schreibt in euren Briefen, dass wir die Handys in der Pause erlauben sollten, weil sie da nicht stören, im Unterricht könnten sie ja aus sein. Aber auch der Wunsch, im Unterricht mit Lern-Apps, die zum Schulbuch passen, zu arbeiten, wird erwähnt. Letztlich könntet ihr ohne Bücher auskommen, sondern brauchtet nur ein Pad oder ein Handy oder einen Laptop. Mit dem Handy könnte man toll Englischvokabeln suchen und Online-Übungen machen. Billig wäre es auch, weil nichts gedruckt und kopiert werden müsste. Das Internet ist voller Informationen, die könnten alle genutzt werden und ein Taschenrechner ist es auch. Zudem kann man für Kunst Bilder anschauen, und für Musik Lieder hören. Ihr macht auch Vorschläge wie „Handys nur stumm schalten. Wenn gespielt oder gechattet wird, dann abnehmen!“ Sehr kritisch merkt ihr an, dass das Handy aber auch Nachteile hätte. Am schlimmsten wäre die Beschreibung von euch, dass ihr auf dem Pausenhof nur noch chatten oder über Netzwerke wie Instagram, Twitter, Facebook oder WhatsApp sprechen würdet, aber nicht mehr Auge in Auge. Das ist alles sehr durchdacht und reif, was ihr äußert und es ist teilweise schwer, eure Argumente zu entkräften. Das will ich eigentlich auch gar nicht, denn in vielen Sachen habt ihr einfach recht: Das Handy oder Smartphone bietet unendlich viele Möglichkeiten, die man allesamt im Unterricht nutzen könnte oder vielleicht sogar müsste. Wir als Schule sind immer etwas langsamer, wenn es darum geht, etwas Neues zu machen. Wir müssen euch immer alte Sachen (z.B. lesen, schreiben, rechnen, römische Zahlen, Das Leben der Ägypter …) beibringen, und nur wenig ganz neue. Da kann es auch mal sein, dass wir zu altmodisch werden. Dies hilft uns aber auch oft, euch vor neuen Sachen zu schützen, die euch eben nicht helfen. Wir haben Gründe, warum wir das Handy an der Schule (noch?) nicht erlauben wollen. Das beginnt damit, dass das Handy sehr stark ablenken kann. Das Handy kann auch sehr einsam machen, wie ihr selbst angemerkt habt. Das Handy ist immer nur indirekt. Wir halten es für besser, das Leben direkt zu haben. Nicht den Versuch im Internet anschauen, sondern den Versuch selber machen. Wir sehen leider auch, dass mit dem Handy von einigen Schülern betrogen wird und dass manche auch Straftaten begehen oder dass boshaft gemobbt wird. Das kann dann so schlimm werden, dass manche Kinder nicht mehr zu Schule gehen wollen. Für uns ist aber euer Wohl, eure Gesundheit sehr wichtig. Es gibt noch einige Gründe mehr, warum das Handy in der Schule nicht gut aufgehoben ist, so wie ihr noch viele Gründe finden würdet, warum das Handy verwendet werden sollte. Wenn sich die Gründe zu eurer Seite hin verstärken würden und wir uns keine Sorgen um euer Wohl machen müssten, dann gäbe es keinen Grund mehr, das Handy zu verbieten. Dann würden wir auch gerne die vielen Vorteile des Handys nutzen. Vielleicht ist das bald oder erst nach eurer Schulzeit, es scheint aber auf kurz oder lang so zu kommen. Viel Spaß und Freude weiterhin an der Schule und lernt hoffentlich viel für euer Leben.

 Jürgen Angerhofer, Rektor

Kontakt via E-Mail

Heute (04.10.16) ist leider aufgrund einer Reparatur des Computersystems der Mailserver ausgefallen. Hoffentlich geht es nicht länger. Bitte anrufen, wenn es Fragen gibt.

Informatik in den Ferien?

Wer interesse hat, kann sich in den Herbst-Ferien bei einem Informatikkurs anmelden. Dieser findet Online statt und man lernt eine grafische Variante der Programmierung. Mitmachen und Erfahrung sammeln! Gestaltet wird dies vom Hasso-Plattner-Institut.

Zusammenhänge entdecken, Phänomene verstehen: Programmieren mit Etoys

https://open.hpi.de/courses/etoys2016

Willkommen im neuen Schuljahr

Wie jedes Jahr folgt nach den Ferien wieder der Unterricht. Je nach Sichtweise folgt auf den Regen der Sonnenschein oder umgekehrt.

Der erste Schultag beginnt um 08.00 h für die Schüler der Klassen 6 bis 10. Die neuen Fünftklässler beginnen um 09.00 h. Deren Unterricht hört nach der 5. Stunde auf (12.30 h). Die größeren haben regulär sechs Stunden Unterricht.

Die ersten Stunden sind Klassenleiterunterricht. Die Kinder bekommen die Schulbücher und die Stundenpläne, Busschüler bekommen die Maxx-Tickets …

Die Schüler bringen am ersten Schultag ein vollständiges Mäppchen, einen Block und den Schulranzen mit.

Die GTS beginnt in der zweiten Schulwoche. GTS-Schüler sollten die Chips laden, um Essen bestellen zu können. Die neuen Fünftklässler bekommen die Chips ausgeteilt und deren Funktion erklärt.

Neues Schuljahr, neue Toiletten

Die Mädchen haben über die Sommerferien neue Toiletten bekommen. Diese müssten bis zum Beginn des Schuljahres nun fertig sein. Nachdem die Jungs neue Anlagen bekommen haben, waren nun die Mädcehn dran. Wir hoffen, dass dies zur Verbesserung der Athmosphäre beiträgt. Wenn’s jetzt noch sauber bleibt, sind alle glücklich.

Beste Arbeit im Europäischen Wettbewerb

Der Europäische Wettbewerb ist der größte und älteste Schülerwettbewerb in Deutschland. Über 77000 Schüler haben in verschiedenen Altersstufen und Kategorien teilgenommen. Es werden Kreis-, Landes- und Bundespriese vergeben.

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Nicole Kühlper, David Osimok, Nico Seeberger und Pauline Müller aus der Klasse 10 und 6 haben im diesjährigen Wettbewerb nicht nur teilgenommen, sondern auch gewonnen. Alle haben Kreispreise gewonnen. Unter Anleitung ihrer Kunstlehrer Frau Leuthner und Herr Angerhofer setzten sie sich mit den Themen auseinander und entwickelten ihre eigenen Ideen.
Nicole hat zusätzlich einen Bundespreis in der Kategorie Schüler 8 – 10 Klasse Thema Cybermobbing gewonnen. Unter diesen Bundespreisträgern hat Nicole die beste Arbeit abgeliefert. Sie hat somit das beste Bild für ganz Deutschland erstellt! Dies ist eine außergewöhnliche Leistung. Die Jury hat ihr Bild wie folgt analysiert:

Für ihre klare Aussage benötigt Nicole nur den Kontrast von Violett und Weiß; ein Schablonenkunstwerk, das überzeugt. Minimalistisch -im Stil der Street-Art- wirkt die Formensprache: Mann, Tisch, Computer, Frau. Durch eine Chiffre grafischer Elemente (Signalzeichen) wird die Botschaft lächelnd über den Bildschirm zum Opfer transportiert. Die Übermacht der Handlung wird durch die Größe und den schadenfrohen Gesichtsausdruck der agierenden Person ausgedrückt. Nieder-geschmettert ist die Empfängerin der Nachricht zusammengesunken. Im Mittelpunkt des Bildes steht der Computer als „Waffe“, der die Anonymität des Bösen gewährleistet. Die Bilddramaturgie vom übergroßen Täter zum gedemütigten Opfer wird durch eine Bilddiagonale verstärkt.

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Alle Sieger stolz auf ihre Arbeit sein und im nächsten Jahr sind wir wieder dabei.

Schulbuchausleihe

Die Termine zur Hilfe für die Schulbuchausleihe am 06.06 und 07.06 kann Frau Büngener leider nicht anbieten. Bitte weicheen Sie auf die Termine in der Folgewoche aus.

Musical – Elecs Geheimnis

Schüler der Klassen 5 und 6 der RS+ Lingenfeld führen das Musical Elecs Geheimnis in Lingenfeld auf. Zusammen mit Ihrer Musiklehrerin Frau Dickerhof haben sie sich seit Beginn des aktuellen Schuljahrs darauf vorbereitet.

Lingenfeld 22.05.16 – Die Realschüler aus Lingenfeld haben seit Jahren das erste Mal wieder ein Musical einstudiert. Die Musiklehrerin Frau Dickerhof hat das Musical Elecs Geheimnis von Lothar Becker ausgewählt und für die Anforderungen der Schule modifiziert. Die erste Aufführung wird am Mittwoch, 01.06.16 um 18.00 h stattfinden, die zweite am 02.06.16 um 09.30 h. Die Vormittagsaufführung wird speziell für die Kindergärten und Grundschulen der Verbandsgemeinde geöffnet, die Abendvorstellung ist für die Eltern, Freunde und Bekannte der Schüler. Bei beiden sind interessierte Besucher herzlich willkommen. Aufgeführt wird das Musical im Foyer der Goldberghalle in Lingenfeld.

Die Geschichte: Irgendwie ist er anders, der neue Schüler: er heißt Elec und hat unheimliche Fähigkeiten. Seine Mitschüler wundern sich und tuscheln über ihn. Auch der Schulhausdetektiv ist ihm auf den Fersen. Was er herausfindet, lässt nur einen Schluss zu: Elec ist ein Außerirdischer! Aber in welcher Mission? Nur zu Judith fasst Elec Vertrauen und ihr offenbart er sich auch: er wurde auf die Erde geschickt, um die „Menschlichkeit“ zu erlernen. Als seine Mitschüler Elec anbieten, ihn nicht zu verraten, wenn er seine „Fähigkeiten“ zu ihren Gunsten einsetzt, lässt er sich darauf ein und verhindert die nächste Klassenarbeit. Doch die Sache gerät außer Kontrolle und die Polizei wird eingeschaltet. Kurz bevor diese Elec mitnimmt, erfährt er, was „Menschlichkeit“ bedeutet – die Klasse hält geschlossen zu ihm. (aus: http://www.schülermusicals.de /elecs_geheimnis_de_114.html)

Die Klassen 5 und 6 werden alle im Fach Musik von Frau Dickerhof betreut, so dass sie das gesamte Jahr die Lieder mit den Kindern einüben konnte. Das Bühnenbild, die Technik, die Tänze, die Choreografie, all das wurde vom Kollegium in langen Absprachen mit den Kindern zusammen vorbereitet. Eine fünfte Klasse übernimmt in je einer Aufführung die Darstellung, die anderen Fünftklässler und Sechstklässler singen den Chor. Die Schüler üben mit großem Schwung und Begeisterung und freuen sich schon auf die Aufführungen.

Interessierte Personen und Institutionen können sich bei der Realschule Lingenfeld melden. Es gibt noch Resttickets.

MdB Dr. Thomas Gebhart besucht unsere Neuntklässler

Am Dienstag, den 19. April 2016, besuchte Herr Gebhart unsere Schule. Er sprach mit den Schülern über Politik im Allgemeinen, politische Handlungsfelder und die Konsequenzen politischen Handelns.

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Thomas Gebhart ist seit Jahren unser direkter und indirekter Schulpate. Er hat sich im Rahmen des Programms „Schule mit Courage“ offiziell als unser Pate zu Verfügung gestellt, er besucht uns aber auch immer wieder zu schulischen Anlässen und ist ein Fürsprecher für unsere kleine Schule. Im Sommer werden Schüler ihn in Berlin im Bundestag besuchen.

Traditionell besucht er unsere Neuntklässler, dieses Jahr die 9a und 9b zusammen, um mit ihnen über Politik zu sprechen. Die Schüler freuen sich, mit Politikern Meinungen auszutauschen und mehr über das Handeln von Politikern zu erfahren. Zudem erkennen sie die Möglichkeit, Informationen und Standpunkte aus erster Hand zu erfahren. Gerade die Jugend von heute muss sich immer mehr Informationen erwehren und abwägen, welchen Informationen überhaupt zu trauen ist. Somit ist es wichtig in persönlichen Kontakt treten zu können. Dies trifft auch für die begleitenden Lehrer zu!

Thematisch wurde über die Arbeit des Politikers im Allgemeinen gesprochen, welche Aufgaben er hat, wo gearbeitet wird, was ein Politker über die Woche tut, mit wem er spricht … Auch das Verhältnis zu anderen Parteien wurde angesprochen. Die Schülerfragen waren klar formuliert, wie: „Welche Partei können Sie gar nicht leiden, welche bekämpfen sie?!“ Herr Gebhart gab an, sich mit allen demokratischen Parteien auf Arbeitsebene auseinanderzusetzen und konstruktiv zu arbeiten, auch wenn man anderer Meinung ist. Parteien, die die Demokratie abschaffen wollen, versucht er im Diskurs und im politischen Wettstreit entgegenzutreten. Es wurden aber auch Themen wie der Standpunkt zu Computerspielen angesprochen. Einen großen Teil des Gesprächs nahm fast erwartungsgemäß die Frage der Flüchtlinge ein. Unsere Schüler können nämlich, im Gegensatz zu vielen Erwachsenen, über direkte Erfahrungen mit Flüchtlingen erzählen, da wir schön über 30 Flüchtlingskinder an unserer Schule haben und hatten. Somit sind sie vielen „Theoretikern“, die immer nur von Gefahren sprechen, weit voraus, weil sie nämlich Flüchtlinge, in diesem Fall die Kinder, persönlich kennen. Unsere Schüler wissen, dass die Flüchtlinge Menschen sind, Individuen; einer ist sympathisch, der andere weniger. Trotz dieses Wissens um die Menschen tat sich die Frage auf, ob es Probleme geben wird zwischen Flüchtlingen und anderen, eher am Rande stehenden Gruppen. Werden Hartz-4-Empfänger auf Kosten der Flüchtlinge benachteiligt oder auch umgekehrt. Hierzu gab es klare Hinweise, die Herr Gebhart deutlich machte, nämlich dass genau das nicht passieren dürfe. Alle, die unsere Unterstützung brauchen, sollten Hilfe bekommen und keinem sollte wegen eines anderen etwas vorenthalten werden. Das Gesetz gelte immer für alle. Wichtig war auch wieder hier zwischen wirklichen Sachverhalten und Legenden zu unterscheiden. Stimmt denn das, was in Facebook steht? Auch hier wurde Klarheit verschafft.

Wir danken Herrn Gebhart, dass er sich immer wieder Zeit für unsere Schule nimmt und wünschen ihm alles Gute für seine Arbeit im Bundestag.

Frühlings Erwachen “Live fast – die young”

Am Dienstag, den 01.März, besuchte die 10. Klasse der Realschule plus Lingenfeld im Rahmen einer schulischen Veranstaltung ein Jugendtheaterstück im Gloria Kulturpalast in Landau.

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Das Ziel des Wandertages war es, gemeinsam mit Schülern und Lehrern  den Vormittag mit dem Anschauen eines Theaterstückes zu verbringen. Die Geschichte von “Frühlings Erwachen!” spiegelt die Probleme und den Lifestyle der Jugend von heute im Alltag wieder. Ob jung oder alt, so ziemlich jeder Zuschauer konnte ein Stück von sich selbst und seiner Jugend wiederfinden. Die Schüler sahen das Stück als wahrheitsgetreu, aber auch als übertrieben und teilweise “peinlich” an.

Das Fazit  lautet: Der Besuch war eine willkommene Abwechslung vom Schulalltag, der zum Nachdenken anregte. (Text A.-C. Rothmeier)

Profis kochen in der Schule

Der ehemalige Schüler Steven Schmitt besuchte den HuS-Unterricht von Frau Storck. Er ist aktuell Küchenchef des Betriebsrestaurants der LBBW Gastro Event GmbH. Er leitete unsere Schüler in der Küche an.

Steven Schmitt ist ein gutes Beispiel für einen beeindruckenden Berufsweg. Dieser Weg sollte für unsere aktuellen Schüler ein Vorbild sein und motivieren, an sich und seine Ziele zu glauben. Zudem bekamen die Schüler ein Kocherlebnis. Sie lernten auch die Grundtechniken, für die ansonsten nicht so viel Zeit ist.

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Was wurde gekocht?

Zusammen wurden zweierlei Gemüsecremesüppchen, gefüllte Hähnchenbrust mit Schupfnudeln und tourniertem Gemüse und bayrische Creme auf Fruchtspiegel gekocht.

Welche Grundtechniken wurden vermittelt?

Herstellen eines Gemüsefonds, Ansetzen von Bratenjus, Herstellen einer Geflügelfarce, Kartoffelteig, Tournieren von Gemüse, Anschlagen von Creme.

Wie half die Schulzeit an der RS+ Lingenfeld Steven Schmitt bei seinem Weg?

Der Kochunterricht in der Schule und ein Betriebspraktikum in einem Pfälzer Restaurant waren entscheidend für seine Berufsfindung.

Was sagten unsere Schüler dazu?

“Es war toll!” “Die Kochtipps waren super!” “Das Kochen eines raffinierten 3-Gänge-Menüs war beeindruckend!” “Ich denke darüber nach, Koch zu werden!”

Fazit der Veranstaltung

Die Tatsache, einen Profi in der Schule zu haben, war für die Schüler abwechselnd und sehr interessant. Die Schüler konnten die Erfahrung machen, dass man in der Schule erlernte Kompetenzen in der Berufswelt einsetzen kann und einen beeindruckenden Berufsweg erreichen kann.

Projekttage 2016

Ab heute kann gewählt werden. Wir machen wieder Projekttage, die uns alle herausfordern sollten.

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“Auf zu neuen Ufern”

heißt unser Motto. Wie das ausgelegt wird, liegt in den Händen der Schüler und Lehrer. Aktuell sind diese Projekte im Angebot:

  • mehrtägige Englandfahrt mit Übernachtung in Gastfamilien (Kl. 7 – 10)
  • Kajaktour durch den Altrhein (Kl. 5 – 10)
  • Sockentheater (Kl. 5 – 10)
  • Selbstverteidigung (Kl. 5 – 10)
  • Illusionen herbeizaubern (Kl. 5 – 10)
  • Tennis (Kl. 5 – 8)
  • Kulturreise Berlin (Kl. 8 – 10)
  • Schulhausgestaltung (Kl. 5 – 10)
  • Wir planen die Abschlussfeier (Kl. 9b und 10)
  • Modellbau (Kl. 5 – 7)
  • Tolle Knolle, alles rund um die Kartoffel (Kl. 6 – 8)
  • Geocaching (Kl. 5 – 10)
  • Ausweichprojekt Sport (Kl. 5 – 10)

ANMELDETERMINE 2016

Die Anmeldetermine für unsere Schule sind:

  • Montag, 15.02.16 von 09.00 h bis 12.00 h
  • Dienstag, 16.02.16 von 09.00 h bis 12.00 h
  • Mittwoch, 17.02.16 von 09.00 h bis 12.00 h und von 14.00 h bis 17.00 h

Bitte bringen Sie das Zeugnis und die notwendigen Durchschläge der Schullaufbahnempfehlung mit.

Landtagsabgeordnete auf Besuch

Die beiden Landtagsabgeordneten Frau Christine Schneider (CDU) und Herr Wolfgang Schwarz (SPD) haben zum historischen Datum 09.11 unsere Schule besucht.

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Die Schüler der Klasse 10 hatten die Möglichkeit, mit beiden Abgeordneten aktuelle und allgemeine Themen zu diskutieren. Das ging von privaten Nachfragen zu Hobbys, zum Beruf des Politikers, zur historischen Bedeutung des 09.11 bis zum aktuellen Thema Flüchtlinge.

Was macht ein Politiker? Was macht man im Landtag? Wie sind beide in den Landtag gekommen? Warum sind sie in dieser Partei und nicht in einer anderen? Kann man den Beruf des Politikers lernen? Wie kann ich mich als Jugendlicher in der Politik engagieren?

Das aktuelle Thema der Flüchtlingsfrage wurde ebenfalls detailliert besprochen. Dass es keine einfachen Antworten gibt, konnten beide klarmachen, dass es nicht einfach würde, gaben ebenfalls beide zu. Dass wir in der Lage sind, große Aufgaben zu bewältigen und dass wir hilfsbereit sind, war ebenfalls Konsens. Für unsere Schüler ist es immer wieder wichtig, mit den Profis komplizierte Themen zu besprechen und sie sehen, dass die Politiker weder abgehobene Personen sind, noch dass sie auf alles immer eine Antwort haben. Wir bedanken uns bei beiden für die Zeit und die konstruktive Diskussion.

Autorenlesungen in der Schülerbibliothek

Im Rahmen der Tage des Lesens, die im November in Rheinland-Pfalz stattfanden, hatte die Realschule plus Lingenfeld zwei Autoren in die Schülerbibliothek eingeladen. Die Veranstaltung fand in Kooperation mit der Ortsbibliothek Lingenfeld statt.

Am Freitag, den 13.11.2015, entführte Alpan Sagsöz, ein Autor mit türkischen Wurzeln, die Schülerinnen und der Schüler der 8. Klassen und der 9. Berufsreifeklasse in die Türkei. Er las auf witzige und spannende Art und Weise aus seinem Buch „Türkei-Rallye“ und schaffte es die Zuhörer in seinen Bann zu ziehen. „Wie jeden Sommer brechen die Yemers vollbepackt in die Türkei auf. Die Reise endet jedoch ganz anders als gedacht. Es kommt zu einer katastrophalen Kettenreaktion. …“

Der Düsseldorfer Armin Kaster präsentierte am vergangenen Donnerstag, den 26.11.2015 den interessierten Sechst- und Siebtklässlern sein Buch „Komm, lass uns ein Ding drehen!“ Hierin ging es um Julian, der, um sich Respekt bei seinen Mitschülern zu verschaffen, nach und nach auf die kriminelle Bahn gerät. Mit Hilfe von Steinen, die für Julians einzelne Taten standen, verdeutlichte Kaster, wie tief der Junge in den Schlamassel geriet und bald keinen Ausweg mehr sah. Schafft er es sich wieder zu lösen?

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Wer Lust hat die Bücher zu Ende zu lesen, kann diese gerne in der Bibliothek ausleihen.

Die Lesungen wurden ermöglicht durch die organisatorische und finanzielle Mithilfe der Ortsbibliothek Lingenfeld in Person von Frau Pertermann und Frau Bastian. Zusätzlich wurden die Lesungen von der Sparkasse Germersheim-Kandel und dem Förderverein Lingenfelder Schule e.V. finanziell unterstützt, so dass es möglich war, die Lesungen anzubieten. Wir sind jedem Unterstützer sehr dankbar. Vor allem die Schüler, die ansonsten derartige Angebote nicht annehmen könnten. Dass sie die Autoren in Original sehen können ist ein großes Stimulans und ein Ansporn, sich tiefer dem Lesen, vielleicht sogar dem Schreiben zu widmen. L. Dörlich

Spenden für krebskranke Kinder

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Überwältigt von der Spendenbereitschaft von vielen Gewerbebetrieben der Verbandsgemeinde Lingenfeld waren 14 Schülerinnen und Schüler mit ihren betreuenden Lehrkräften. Die Projektgruppe mit dem Namen “Kinder helfen Kindern” hatte sich die Aufgabe gestellt, Spenden für krebskranke Kinder der Uniklinik Heidelberg zu sammeln. Am Donnerstag, 17.07.15, konnten sie dann sehr stolz und glücklich

2322,84 €

an den Verein “Aktion krebskranker Kinder e.V. Heidelberg” übergeben.

Die Projektgruppe möchte sich auf diesem Weg bei allen Spendern nochmals recht herzlich bedanken!

Christa Storck, Anna Hänsel; verantwortliche Lehrerinnen RS+ Lingenfeld